Gemeinde Gottesdienste

In der Zeit vom 12. Januar bis 8. März finden die Gottesdienste im Rahmen der Winterkirche im evangelischen Gemeindehaus, Mahdachstr. 50,  statt.

Winterkirche 12.Januar -8. März 2020

Nach den ermutigenden Erfahrungen in diesem Jahr wollen wir auch im kommenden Winter wieder für einige Wochen in unser schönes Gemeindehaus umziehen.
Einerseits um Heizkosten zu sparen und andererseits auch um die Gemeinschaft zu stärken, durch die andere Atmosphäre im Gemeindehaus. Während der Winterkirche gibt es nach jedem Gottesdienst Kirchkaffee, wo Gelegenheit besteht miteinander ins Gespräch zu kommen.
Los geht es nach der Weihnachtszeit.
Der erste Gottesdienst im Gemeindehaus findet am 12. Januar statt,
der letzte Gottesdienst am 08. März.
Ab dem 15. März sind wir dann wieder in der Martinskirche.

Auch im Gemeindehaus beginnen die Gottesdienste wie gewohnt um 9.30 Uhr.
Mit Beginn der Winterkirche wird der neue Kirchengemeinderat am 12. Januar um 9.30 Uhr im Gottesdienst eingesetzt. Herzliche Einladung dazu!

Jahreslosung 2020 + Monatsspruch Januar 2020

Gottesdienste im Januar 2020

Dienstag, 1. Januar 2020
10.00 Uhr Gottesdienst in Bronnweiler, (Werner-Heid)

Sonntag, 5. Januar
10.00 Uhr Gottesdienst in Bronnweiler (Möck)

Montag, 6. Januar
10.00 Uhr Gottesdienst in Ohmenhausen (Wandel)

Sonntag, 12. Januar
9.30 Uhr Tauf-Gottesdienst mit
Einsetzung des neuen Kirchengemeinderats (Zürn),
im Evangelischen Gemeindehaus, Mahdachstr. 50

Sonntag, 19. Januar
9.30 Uhr Gottesdienst m. Abendmahl (Zürn)
im Evangelischen Gemeindehaus, Mahdachstr. 50

Sonntag, 26. Januar
9.30 Uhr Familien-Gottesdienst mit dem
Kindergarten Mahdach (Zürn)
im Evangelischen Gemeindehaus, Mahdachstr. 50

Unsere Martinskirche

Gedanken zum Altarfenster der Martinskirche

Altar Fenster

„Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn Gott erhöht und hat im einen Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind.“

unten links:  Zum Tode am Kreuz führt der Weg des gehorsamen Knechtes, auf den Jesaja hinweist. 

unten rechts:  Der Tote am Kreuz; das ist die zentrale Botschaft des Apostel Paulus. Mit dem „Schwert des Geistes“ (n. Eph. 6), dem Wort Gottes, macht er sich auf, um in alle Welt zu gehen.

unten mitte:  Unter dem Kreuz sammelt sich die Gemeinde. Die dunklen, schweren Farben in den Gewändern sind ein Hinweis auf die Verbundenheit mit dem Gekreuzigten. „Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen“ (Jes. 53,4). Wer sich unter das Kreuz rufen lässt, darf auch teilhaben an der Erhöhung. 

oben mitte:  In lichten Farben thront Christus auf dem Regenbogen, dem Zeichen des Bundes.                    

ganz oben:  Ihn umgibt die Fülle des Geistes Gottes. Das sind die 7 Fackeln nach Offenbarung 4, die gleichzeitig auch zum Bild werden für die Gemeinde, die das Ziel erreicht hat.
Christus in der Mitte.
Christus in hellen, leuchtenden Farben,
Christus auf dem Thron,
Christus vor den Toren der neuen Stadt (Offb. 21).

oben links:  Wenn die letzte Posaune geblasen wird (1. Kor. 15, 52) werden auch die Toten auferweckt, um bei Christus zu sein. Er wird ein gnädiger und gerechter Richter sein. Er wird nach dem willen Gottes fragen und die Seinen kennen:

mitte rechts:  „Diese sinds, die …… haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes“  (Offb. 7, 14). 

mitte links:  Von der letzten Posaune geweckt werden auch Menschen, deren  Namen nicht geschrieben steht im Buch des Lebens (Offb. 20). Ihr Angesicht ist im Dunkeln. Endet ihr Weg in der Finsternis?  

„Wer überwindet“ (das sind Menschen, die sich unter das Kreuz rufen lassen und die glauben, dass Christus für sie alles vollbracht hat) „der soll mit weißen Kleidern angetan werden, und ich werde seinen Namen nicht austilgen aus dem Buch des Lebens und ich will seinen Namen bekennen vor meinem Vater und vor seinen Engeln.
Wer Ohren hat zu hören, der höre.“ (Offb. 3)